April, April!
Es war leider nur ein Aprilscherz J
In Bochum Hamme hatte sich der ein oder andere vielleicht schon gefreut, dass die Deponie zumindest ein paar Kilometer verlegt würde und an das Bergbaumuseum käme. Doch es war leider nur der Aprilscherz unserer hinterlistigen Redaktion.
Für Interessierte hier nochmal zum nachlesen:
Aus für Deponie iDeponie kommt zum Berhbaumuseumn Hamme! TKN-Deponie wird Industriedenkmal
Zu einer plötzlichen Wendung in der Deponiedebatte ist es gestern gekommen, weil es unerwartet einen Bewerber um den Deponiestandort gibt.
Das vom Europaparlament geförderte Projekt „Haldenkultur“ sucht nach Standorten für „Lehr- und Schaudeponien“. Diese sollen möglichst in der Nähe eines Industriemuseums liegen und Schulklassen sowie interessierten Touristen einen Einblick in die frühe Geschichte des Ruhrgebiets geben. Der Zuschlag für die Fördergelder ging nun an das Deutsche Bergbaumuseum, das daraufhin angefragt hat, ob man die Deponie nicht auf die ungenutzte Wiese von dem Förderturm errichten könnte. Der besondere Reiz besteht für das Museum in der Tatsache, dass es sich um einen lebendigen, wachsenden Deponiekörper handelt, was so im Ruhrgebiet sonst kaum noch zu beobachten ist. Im Umfeld der Deponie sollen Busparkplätze und Gastronomie für die erwarteten Besucherströme gebaut werden.
Von Seiten der unteren Umweltbehörde in Hagen gibt es auch keine Einwände: „Das Gelände ist ja bisher noch nicht belastet, wie etwa der ursprünglich geplante Standort in Hamme“, teilte man uns mit. Auch TKN signalisierte, mit einer solchen Lösung einverstanden zu sein, wenn auch so ein geringfügiger Umweg in Kauf genommen werden müsste. Als neue Zufahrt sei allerdings von der Stadt noch eine Straße durch den Stadtpark zu bauen. Der Bochumer Baudezernent sieht aber auch hier - wie generell - keine Probleme.
Wenn das Projekt, wie heute besprochen, umgesetzt wird, wird sich das Bergbaumuseum bald schon in „Deutsches Bergbau- und Haldenmuseum“ umbenennen dürfen. „Das war immer unser Ziel“, teilte uns der Leiter auf Nachfrage mit. Damit ist Bochum um ein Highlight reicher und kann seine Bedeutung als Metropole der Industriekultur festigen.

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